Um zu entscheiden, ob für Dich der Rakeback eines Raumes der richtige ist, solltest Du darauf achten, wie sich der Rake zusammensetzt. In einigen Pokerräumen zählt z.B. bei Cash Games eine Hand als geraked, sobald Du in den Pot eingezahlt hast, d.h. auch die Blinds. Bei anderen Räumen zählt eine Hand erst als geraked, wenn die Turnkarte fällt. Da sich im ersten Fall leichter Rake erspielen lässt, kann hier 30% Rakeback attraktiver sein als 35% Rakeback im zweiten Fall. |
Manche Pokerräume bieten sehr hohe Prozente beim Rakeback. Wenn Du aber genauer hinsiehst, können diese Prozente auch an hohe Umsätze gekoppelt sein. Mit anderen Worten: Ein Spieler mit weniger Umsatz bekommt zum Beispiel 30% und nur ein Vielspieler erhält die 50%, für die geworben wird. |
Damit es zu keiner Enttäuschung kommt, solltest Du nachprüfen, ob die Auszahlung des Rakeback nicht an ein bestimmtes Spielvolumen gebunden ist. Nicht wenige Pokerräume zahlen Rakeback erst ab einem bestimmten Mindestumsatz, d.h. Du bekommst Rakeback erst ab einem monatlichem Rake von 100 Euro oder ähnliches. Für Vielspieler keine Hürde, aber für Spieler mit geringen Umsätzen ist es sinnvoll, sich auf Räumen zu konzentrieren, die ohne Einschränkungen Rakeback anbieten. |